Unser Verein

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied. Wiedereinsteigern bieten wir eine kostenlose „Comeback-Trainerstunde“ an. Die Mitgliedschaft umfasst unbegrenztes Spielen auf unseren vier Tennisplätzen, sowie eine „Fixstunde“ pro Woche am gewünschten Platz.


MITGLIEDSCHAFT:

Erwachsene: 70 €

Familienkarte: 150 €

Jugendliche bis 18J. Lehrlinge und Studenten: 25 €

Kinder bis 15 J.: 10 €

Einzelstunde: 7 €

Fixstunden-Wünsche: office@tennis-kalwang.at oder Tel. 0664 – 526 30 30 (Michael Neisser)

Bankverbindung:

Raiba Liesingtal, BIC:RZSTAT2G227, IBAN: AT213822700102009272


 

Geschichte des TC Kalwang:

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In der im Jahre 1970 neu gegründeten Tischtennissektion wurde immer wieder vom „richtigen“ Tennis geträumt. Im ganzen Bezirk gab es nur in Leoben,Trofaiach und Eisenerz Tennisplätze, was die Mannen um Junglehrer K.-H. Neißer nur noch mehr anspornte, die Idee in die Tat umzusetzen.

Als auch noch Dipl.Ing.Arnold Ertl für diese Idee gewonnen werden konnte, stand dem Bau nichts mehr im Wege. Er erklärte sich sofort bereit, für die Bereitstellung der Maschinen zu sorgen.

Im Frühjahr 1974 begann man, die so genannte „Froschlackn“, die von der Realgemeinschaft gepachtet wurde, auszuheben und einzuebnen. Das Schüttmaterial kam aus dem Mitteregger-Steinbruch.

Viele freiwillige Helfer legten Hand an und leisteten unzählige Arbeitsstunden auf der neuen Tennisanlage.
Die Säulen für den Zaun wurden aus einem alten Heizkessel der Homogen geschnitten und verarbeitet. Das Maschengeflecht wurde in Bruck/Mur von einem Einmannbetrieb  im wahrsten Sinne des Wortes gestrickt. Die Schlackenschicht kam von der Halde in Donawitz und der rote Ziegelsand wurde in Radkersburg aufgetrieben.

Zu einer Eröffnungsfeier kam es nicht mehr, da Ende Oktober der erste Schnee uns daran hinderte. Trotzdem freuten wir uns, den ersten Tenniplatz im Liesingtal gebaut  und so eine gewisse Vorreiterrolle übernommen zu haben

Dass wir auf dem richtigen Weg waren, zeigte die große Mitgliederanzahl gleich im ersten Jahr. Aus diesem Grund musste mit dem Bau eines Tennisstüberls begonnen werden. Beim Bau dieses Vereinsheims legten  auch auswärtige Mitglieder  aus Mautern und Wald  fleißig Hand an.

Um die Spielzeit ausdehnen zu können, sponserte Ernst Hofmann 1979 eine Flutlichtanlage.

Durch die steigende Mitgliederzahl wurde die Anlage 1981 um einen Platz  erweitert. Doch auch das war bald zu wenig und so wurde 1990 der dritte Sandplatz  wieder  rückgebaut und eine Allwetteranlage mit 2 Plätzen errichtet. In der Hochzeit des Tennissports  gehörten über 120 aktive Mitglieder der Tennissektion an.

Tennis 30.05.1991

Nach einer in den letzten Jahren weltweiten Talfahrt des Tennissports kann man nun wieder von einem leichten Aufwärtstrend sprechen  und auch wir sind bemüht, uns dieser Entwicklung anzupassen.